Sie sind hier: Gemeinde Friedrichshafen > Ein Wort an Dich > 
21.5.2012 : 9:24

"Ein Wort an Dich"

ist eine Sammlung von Kurzgeschichten zu Glaubensfragen, verfasst von Angelika Rieber. Mit den Erfahrungen als Laienvertreterin der Gemeinde versteht sie es, Glaubenstiefe auf eine leicht lesbare Art darzustellen.

Der Traum der drei Bäume

Drei Bäume, die Großes von ihrem Leben träumten.

Drei Bäume, die etwas Besonderes sein wollten...

undefinedweiter...

Neumondirren im Maislabyrinth

Bei Kreßbronn gibt es jedes Jahr ein Maislabyrinth, das sich bei unseren Kindern großer Beliebtheit erfreut. Der Landwirt hat in einem riesigen Maisfeld ein Labyrinth gemäht und in diesem 4 Stempel versteckt, die es zu finden gilt...

undefinedweiter...

Engel

War das ein Engel, der zur richtigen Zeit den Satz sagte, den ich brauchte?
Oder der die Blume vor meine Tür legte?
Wer sonst als ein Engel konnte wissen, wann mir ein Anruf gut tut?

undefinedweiter...

Das Schwammprinzip

Als die Kinder noch klein waren, gab es oft Diskussionen mit anderen Eltern, was religiöse Erziehung betrifft. Manchmal hörten wir den Vorwurf, wir würden unsere Kinder manipulieren, wenn wir von Gott und seiner Gegenwart in unserem Leben als Tatsache reden...

undefinedweiter...

Sant Antimo

Sommerurlaub in der Toskana. Strahlend blauer Himmel, gleißende Sonne, Wärme auf der Haut, der Duft von Wildkräutern in der Nase, trockene Erde am Horizont...

undefinedweiter...

Alte Schlagzeilen - neu geschöpft

Habt ihr schon mal selber Papier „geschöpft“? Das ist eine klasse Sache! Erst mal müssen stapelweise alte Zeitungen in Schnipsel gerissen werden, diese sollten dann 24 Std. in Wasser einweichen, bevor man sie pürriert und je nach gewünschter Farbe noch Papierservietten dazumischt...

undefinedweiter...

Sport und mehr...

Dieser Sommer 2004 war ja geprägt von sportlichen Großereignissen: Fußball EM, Tour de France, Olympia  . . .

undefinedweiter...

Eine Hose für fette Tage

Während der Zahnarzt meine Tochter um einige Zähne erleichtert, durchforste ich die ausliegenden Zeitschriften. Das hier klingt originell: Eine Hose für die fetten Tage...

undefinedweiter...

Im dürren Blumenkasten

Jetzt wo es Sommer ist, freue ich mich riesig an meinem Garten. Es macht mir Spaß draußen zu sein, Sonne, Wärme, Wind, die Gerüche und Farben des Sommers zu genießen. Das heißt, soweit außer vertrocknetem Grüngrau Farben da sind – denn leider neige ich dazu, über dem Genießen das Gießen zu vergessen.

undefinedweiter...

Rezepte fürs Leben

Gemeinde aktiv

Gott beschenkt jeden von uns mit Gaben und es tut gut, sie zu entdecken und einzusetzen. - so steht es in der Beschreibung des Bereiches - Mitarbeit- im Gemeindeprofil EmKSmileytion 2010 - EmK Friedrichshafen in Bewegung - unserer Häfler Gemeinde.

Schön wär's!

In Frieden leg ich mich nieder und schlafe ein
denn du allein, Herr, lässt mich sorglos ruhen.

Psalm 4,9

Fahre nicht schneller, als Dein Schutzengel fliegen kann. Diesen Aufkleber sieht man immer wieder auf den Heckklappen von Autos, möglicherweise aufgeklebt vom treusorgenden Ehepartner, von der Mutter eines Fahranfängers oder von einem Autofahrer, der sich allzu oft bedrängt fühlt durch andere, die ihm zu dicht auffahren.

undefinedweiter...

fährt durch das Meer der Zeit
mit diesem Bild wird die Gemeinde in einem alten Kirchenlied beschrieben.

Gemeinde - was ist das?

Urlaub. Den Alltag hinter sich lassen. Etwas anderes sehen. Dazu zieht es viele von uns in diesen Wochen wieder ins Ausland, in  fremde Länder.
Alle Menschen sind Ausländer - fast überall
- so lautete vor einigen Jahren das Motto einer Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit.

 ...seid mutig, seid stark! Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe. 
(1. Korinther 16,13+14)

Wachsam sein, mutig sein, stark sein. Das hört sich unbequem an. Unbequem und ermüdend, als Wächter die ganze Nacht lang auf der Mauer zu stehen, aufpassen, dass nichts passiert, niemanden reinlassen. Den status quo wahren - auch den geistlichen? Ganz schön anstrengend … wäre das. Wäre da nicht der zweite Satz: „Alles, was ihr tut, geschehe in der Liebe.“ Das gibt der Wachsamkeit, zu der wir aufgerufen werden, eine ganz andere Note und Richtung.

Christ sein und Politik – seit jeher ein heißes Eisen! Können sich Christen, kann sich die Kirche darauf einlassen, sich zu politischen Themen zu äußern? Laufen wir damit nicht automatisch Gefahr, vereinnahmt und vor fremde Interessen gespannt zu werden? Ist es nicht die Sache der staatlichen Organe und Autoritäten, die unterschiedlichen sozialen Interessen und Konflikte gegeneinander auszubalancieren – sei es innerhalb unseres Landes oder auch nach außen, in der globalisierten Welt

 

- Weihnachten mitten im Alltag

 Wie riecht der Himmel? Kaum zu sagen; schwer zu fassen.

Dann fangen wir doch einmal etwas einfacher an: Wie riecht Weihnachten? Das können wir schon eher benennen, auch wenn wir da vermutlich sehr unterschiedliche Geruchs-Assoziationen haben: Riecht Weihnachten nach Bratapfel oder nach Lebkuchen? Nach frisch gebackenen Plätzchen, nach gebratener Gans, nach Orangen, nach Tannennadeln? Oder riecht Weihnachten nach Schnee? Nach Stroh, nach Tieren und dem unvermeidlichen Mist, den sie hinterlassen - kurz: nach Stall? Riecht Weihnachten nach Weihrauch und Myrre? Nach Babywindeln? Oder ist uns das dann doch etwas zu anrüchig?

 

Musik in der Festzeit...

Ich singe - und ich lasse singen.

Weil mir beides wichtig ist: Ohne die alten und neuen Lieder im Advent und an Weihnachten, ohne das gemeinsame Singen in den Gottesdiensten, um den Adventskranz oder unterm Christbaum würde mir etwas fehlen...

 

Es ist doch zum Haare raufen
ich muss noch Geschenke kaufen.
Jede Menge, Stück für Stück
ich verlier den Überblick
Hunderte von Plätzchen backen
Zweige von den Bäumen hacken
Tannenduft in allen Zimmern
Ich krieg noch das Weihnachtsflimmern
Weihnachten ist gefährlich
Weihnachten lauert überall
Weihnachten ist gefährlich
Nicht mehr lang, dann kommt der große Knall
Jetzt muss flink der Schrubber flitzen
denn das ganze Haus soll blitzen
Schnell noch mal das Klo schön putzen
Bis Weihnachten nicht mehr benutzen
Weihnachten ist gefährlich
Ach, wie ist es doch beschwerlich
aber - unentbehrlich.